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Zwischen 1959 und 2004 veröffentlichte BRAVO 118 legendäre Starschnitte – von Popikonen über Filmstars bis hin zu Fußballhelden. Mit über 2.000 Einzelteilen dokumentieren sie ein halbes Jahrhundert Jugendkultur – und sind bis heute Kultobjekte mit Nostalgiegarantie.
Modern Talking waren das erfolgreichste Pop-Duo Deutschlands – und zugleich eines der umstrittensten. Trotz medialer Häme landeten Dieter Bohlen und Thomas Anders Welthits am Fließband. Ihre Geschichte ist ein Lehrstück über kalkulierten Mainstream, kreative Spannungen und die Macht der Wiederauferstehung im Popgeschäft.
Southern Cross von Crosby, Stills & Nash ist mehr als ein Song – es ist eine musikalische Reise durch Zeit, Sehnsucht und Selbstfindung. Entstanden aus einem vergessenen Track der Curtis Brothers, neu entdeckt von Stephen Stills in einer persönlichen Krise, und vollendet auf einer Segelreise durch den Südpazifik, erzählt das Lied von Aufbruch und innerer Heilung. Heute erlebt der Klassiker durch Foxes & Fossils ein bewegendes Revival – und bleibt aktueller denn je.
Die September-Ausgabe des Rolling Stone (#335) überrascht mit drei Sammelcovern und einer thematischen Mischung aus Superhelden, Politik und Musikgeschichte. Im Mittelpunkt stehen 50 ikonische Superheldenfilme als Spiegel aktueller Krisenzeiten sowie ein Essay zur politischen Gegenwart. Musikalisch würdigt das Magazin 20 bedeutende Home-Recording-Alben – von Springsteens Nebraska bis zu den White Stripes – und erinnert an Elvis Presley, 45 Jahre nach seinem Tod. Dazu wie gewohnt: Rezensionen, Stories und Klassiker auf rund 100 Seiten.
The Wall von Pink Floyd ist eines der bedeutendsten Konzeptalben der Rockgeschichte. Es erzählt die Geschichte des isolierten Musikers Pink, verarbeitet autobiografische Erlebnisse von Roger Waters und enthält mit Comfortably Numb einen der eindrucksvollsten Songs des Genres. Die hier gezeigte Live-Version stammt vom legendären Live-8-Auftritt 2005 – dem letzten gemeinsamen Konzert der Originalbesetzung.
Mit Ausgabe 08/2022 feiert der musikexpress seine 800. Ausgabe – und widmet sich fast vollständig dem Thema: „Alben, die unser Leben verändert haben“. 40 Musikerinnen und 40 Autorinnen geben persönliche Einblicke in ihre musikalischen Meilensteine. Neben Indie-Perlen finden sich auch Klassiker von Beatles bis Bowie. Ergänzt wird das Jubiläumsheft durch die großformatige Pop-Art von Butcher Billy sowie durch Rezensionen, Kritiken und frische Musikempfehlungen in gewohnter ME-Qualität. Ein Fest für Musikliebhaber und Entdecker neuer Klangwelten.
Die Geschichte des OTTO-Preises beginnt 1956 mit der BRAVO-Figur „Otto, der Beleuchter“. Ursprünglich als Karikatur ins Leben gerufen, entwickelte sich daraus eine der bedeutendsten Publikumsauszeichnungen für Film, TV und Musik im deutschsprachigen Raum. Seit 1966 ersetzt der beliebte „BRAVO-Indianer“ die Medaille als Trophäe. Der besondere Reiz des OTTO liegt bis heute in seiner demokratischen Abstimmung durch die Leserschaft – früher per Stimmkarte, heute online. Ein Preis von Fans für Stars – ehrlich, direkt und mit Kultstatus.
Die Berliner Band The Lords wurde 1964 durch einen BRAVO-Wettbewerb zum besten deutschen Beatles-Nachfolger gekürt – Startschuss für eine der erfolgreichsten Beat-Karrieren der 60er Jahre. Mit eigenem Look, diszipliniertem Auftreten und Songs wie „Poor Boy“ oder „Gloryland“ schrieben sie Musikgeschichte. Heute gelten sie als eine der dienstältesten Bands Deutschlands.
Die aktuelle Ausgabe von Good Times ist ein nostalgisches Fest für Fans klassischer Rock- und Popmusik. Auf 116 Seiten präsentiert Fabian Leibfried mit seinem Team eine facettenreiche Mischung aus Erinnerungen und aktuellen Einblicken zu Musiklegenden wie den Beatles, Robert Plant, Bobbie Gentry und Free. Neben Rückblicken und Interviews glänzt das Magazin durch zeitgemäße Recherchen zu laufenden Projekten der Altstars. Rubriken wie „Was macht eigentlich...“, runde Geburtstage, Gedenktage und eine umfassende Rezension aktueller (Wieder-)Veröffentlichungen zeigen die Vielfalt. Die Album Cover Art Galerie widmet sich diesmal 10cc, während Specials zum Beatles-Jahr 1962, den Top-Alben von 1982 und ein praktischer „Ratgeber Vinyl“ für Sammler*innen runde Highlights setzen. Abgerundet wird das Heft durch einen Konzertkalender – für alle, die ihre Helden noch einmal live erleben möchten.
Stephen Stills schrieb „For What It’s Worth“ 1966 als Reaktion auf Ausgangssperren und Jugendproteste am Sunset Strip in Los Angeles. Obwohl der Song oft als Anti-Kriegs-Hymne gilt, geht er auf zivilgesellschaftliche Konflikte rund um Bürgerrechte und Polizeieinsätze zurück. Die Unruhen führten zur Schließung mehrerer Clubs. In dieser Fassung wird der Song von einem Ensemble der Simon & Garfunkel Show mit Gitarrist Joshua Lee Turner neu interpretiert – ein YouTube-Star mit Millionenpublikum.
The Move sorgten ab 1966 mit wilden Bühnenauftritten und eingängigen Songs für Aufsehen. Ihr größter Hit in Großbritannien war 1969 „Blackberry Way“. Trotz musikalischem Erfolg war die Band intern zerrüttet – mit Personalwechseln, Soloplänen und Manager-Skandalen. Ein PR-Stunt mit einer obszönen Postkarte führte zu einem Gerichtsverfahren, das The Move teuer zu stehen kam. Frontmann Roy Wood und Neuzugang Jeff Lynne gründeten später Electric Light Orchestra (ELO), während The Move langsam verblassten. Drei ihrer Songs schafften es in die BRAVO Musicbox.
Chris Roberts, geboren 1944 in München, war in den 1970ern einer der beliebtesten deutschen Schlagersänger. Seinen Durchbruch feierte er 1968 mit „Wenn Du einmal einsam bist“. Mit Songs wie „Du kannst nicht immer 17 sein“ und „Ich bin verliebt in die Liebe“ landete er 22 Mal in der BRAVO-Hitliste – oft in den Top Ten. Neben der Musik war er auch als Schauspieler und Produzent aktiv. Er trat 60 Mal in der ZDF-Hitparade auf – Rekord! 2017 starb Roberts an Lungenkrebs. Er wurde 73 Jahre alt.
Die Augustausgabe 2022 (Nr. 334) des Rolling Stone überzeugt erneut mit progressivem Musikjournalismus, der sowohl Newcomer als auch Klassiker beleuchtet. Im Fokus steht ein umfangreicher Artikel zu 30 Jahren MTV Unplugged mit Empfehlungen abseits reiner Rankings. Weitere Highlights: ein Interview mit Gilbert O'Sullivan, eine Retrospektive zu Dirty Dancing, ein Guide zu Kate Bush – passend zum "Wuthering Heights Day" – sowie ein Porträt über Avi Kaplan, dessen beeindruckende Bass-Stimme auf eine vielversprechende Solokarriere hoffen lässt. Ein Heft, das Wissen, Entdeckungen und Musikleidenschaft vereint.
„The Sound of Silence“ – ursprünglich eine stille Ballade von Simon & Garfunkel – wurde über Jahrzehnte immer wieder neu erfunden. Vom orchestrierten Folk-Rock-Klassiker über die düstere Metal-Version von Disturbed bis hin zur brillanten A-Cappella-Adaption von Pentatonix zeigt der Song, dass wahre Musik zeitlos ist. Jede Version verleiht dem stillen Schrei nach Bedeutung eine neue emotionale Farbe.